Steht Europa nun die Deflation bevor? Laut Eurostat ist die Inflationsrate negativ. Quelle
Am 07.Juni 2009 findet die Europawahl statt. Der EU Profiler hilft bei der Entscheidung…
It is up to us, the citizens of Europe, to change their calculation of advantage. That means we ourselves have to wake up to the dangerous world we’re in: a world in which we now face a long struggle to maintain the relatively prosperous, free and civilised way of life we have built up over [...]
Diese Woche wurde nun endgültig die Hoffnung jener zerschlagen, welche glaubten, der amerikanischen Finanzkrise ausweichen zu können. Nicht nur die Aktienmärkte sind in ganz Europa abgerutscht, sondern auch der PMI (Purchasing Managers Index) für den Euro-Raum sank auf den niedrigsten Stand seit 2001. Auch drei Geschäftsklima Indizes waren unerwartet schwach. Die Zahlen deuten daraufhin, dass eine Rezession schon begonnen hat. Jetzt lautet die Frage: Wie stark und wie lange wird Europa vom Konjunkturrückgang betroffen sein? Die zwei größten europäischen Volkswirtschaften, Deutschland und Frankreich, werden die Antwort liefern.
Bevölkerungsprojektionen: 2060 werden wahrscheinlich das Vereinigte Königreich (77 Millionen: + 25,1 %), Frankreich (72 Millionen: + 16 %), Deutschland (71 Millionen: – 13,9 %), Italien (59 Millionen: 0,2%) und Spanien (52 Millionen:+ 14,6 %) die Mitgliedstaaten mit den höchsten Bevölkerungszahlen sein.
Er war schwer zu ignorieren und einfach abzuschreiben. Seit seiner Ernennung zum französischen Präsidenten im Mai 2007 galt das Handeln von Nicolas Sarkozy als hyperaktiv und unüberlegt – in seinem offiziellen, wie auch in seinem privaten Leben. So fiel das Urteil zu seinem einjährigen Amtsjubiläum auch nicht positiv aus. Für viele Beobachter war Sarkozys Präsidentschaft bis dahin eine Enttäuschung. Doch in den letzten Wochen hat die Regierung von Präsident Sarkozy nun eine Reihe von wichtigen Reformen beschlossen – ohne Massen-Proteste auf den französischen Straßen auszulösen. Wie hat er das erreicht?
Zu Beginn des Jahres waren die wirtschaftlichen Aussichten des EURO-Raums noch positiv bzw. mindestens nicht so schlecht wie in anderen Teilen der Welt. Hohe Ölpreise und teure Kredite besorgten die SUV-fahrenden, verschuldeten Amerikaner stärker als Kleinwagen-fahrende, sparende Europäer. Nun sieht die Situation etwas anders aus.
Ist die Doha-Runde am Ende? Nach dem Scheitern der letzten Ministerkonferenz in Genf am 29. Juli scheint es auf allen Seiten wenig Elan zu geben die Streitigkeiten über Agrarsubventionen und Zölle beizulegen. Und wenn sich die 153 WTO-Mitglieder in diesem Jahr nicht mehr über die Grundzüge eines Handelsabkommen einigen können, dann würden im Jahr 2009 eine neue US-Regierung (und auch eine neue EU-Kommission) so ziemlich bei Null anfangen. Eine Einigung könnte sich dann um weitere fünf Jahre verschieben. Lohnt sich die Doha-Runde überhaupt noch?
Vor einer Woche wurde der amerikanische Senator Barack Obama in Berlin für seine Forderung nach größer europäischer Verantwortung und stärkerem Engagement für Afghanistan bejubelt. Doch ist Europa darauf überhaupt vorbereitet? Eine neue Studie des European Council on Foreign Relations bezweifelt dies… Ein Überblick.
“Europe’s citizens and leaders know that the world will not pause and wait for Europe to resolve its internal debate about better institutions. The threat of a nuclear Iran, the risk of war in the Middle East, the fight against extremism in Afghanistan, the challenge of climate change and the plight of Africa all require a stronger Europe better able to promote peace and prosperity. The new administration in Washington will need a strong European partner to reaffirm the Atlantic Alliance and restore its moral prestige. Europe’s place in the world will be challenged if the Union indulges in self-doubt and paralysis.